Santorini, Griechenland

Ein Traum für Fans von Sonne und Meer

Santorini Urlaub

Von Santorini gehört haben sicher die meisten schon – einmal dorthin zu reisen, davon träumen mindestens so viele. Über rauen Klippen siedeln sich strahlend weiße Dörfer an, umgeben von dem tiefblauen Wasser der Ägäis – das ist das klassische Bild der griechischen Insel Santorini. Die südlichste Insel der Kykladen liegt etwa 120 km nördlich von Kreta, erstreckt sich über eine Fläche von 76 km² und ungefähr 17.400 Menschen nennen die Insel ihr Zuhause.

Ein Ort wie aus dem Bilderbuch – und zu Recht Lieblingsreiseziel vieler Urlauberinnen und Urlauber. Tolle Sonnenuntergänge, echte Urlaubsatmosphäre, ein spannendes Nachtleben in stilvollen Beachclubs. Die Insel begeistert – versprochen. Deswegen jetzt Santorini-Urlaub buchen und direkt von Frankfurt mit Discover Airlines nach Santorini fliegen.

Wieso nach Santorini

✓ Landschaften und Orte zum Verlieben:
Die berühmten blauen Kuppeln und die typisch weiß getünchten Häuser Santorinis machen vor dem saphirblauen Meer ordentlich was her. Unser Lieblingsausblick!

✓ Ein bisschen Geschichte gefällig?
Entdecken Sie die antiken Ruinen von Akrotiri, die oft als das „Griechische Pompeji“ bezeichnet werden und Geschichte zum Anfassen bieten.

✓ Griechischer Wein der Extraklasse:
Dank der vulkanischen Böden wachsen auf der weißen Insel Santorini unterschiedliche Weinsorten, und zahlreiche lokale Weingüter laden zu Tastings ein. Die Rebstöcke werden traditionell in der charakteristischen Kouloura-Korberziehung kultiviert, die sie vor Wind und Sonne schützt – ein System, das eines der ältesten Weinanbaugebiete der Welt bis heute prägt.

Weiße Häuser vor dem Meer von Santorini
Blick über Red Beach auf Santorini

Auf zum Red Beach

Der Red Beach heißt nicht einfach so, sondern verdankt seinen Namen den roten Klippen, die er säumt. Was ein Anblick! Die Farbe geht auf Lavagestein zurück - rund 200 Meter erstreckt sich die Lava-Steilküste hier. Vor der Kulisse ein morgendliches Bad nehmen und ein paar Bahnen ziehen? Unbezahlbar!

Strandliegen am Perivolos Beach

Perivolos Beach: Sandstrand auf der Insel der Steil- und Kiesküsten

Langer Strand mit feinstem Sand? Say no more: Perivolos Beach hat beides und ist nicht nur deswegen bei Besuchern sehr beliebt. Aber: Richtig voll ist er dennoch nicht, denn Perivolos Beach erstreckt sich von Perissa bis nach Vlychada - und umschließt die drei Strandabschnitte Perissa, Perivolo und Agios Georgios. Die Besucherzahl verteilt sich also ideal!

Strand White Beach auf Santorini

White Beach: Nur mit dem Boot zu erreichen

Der White Beach steht im direkten Kontrast zum Red Beach: Die weiße Steilküste vor dem dunklen Kiesstrand bietet die ideale Kulisse für Urlaubsfotos und Instagram-Content. Das Wasser ist hier flach, deswegen eignet sich ein Besuch auch für Familien mit kleineren Kindern. Der Strand ist nur mit dem Boot zu erreichen - Abenteuer garantiert.

Blick auf die Weinberge der Caldera auf Santorini

Besuch des Santo Weinguts

Weinliebhaberinnen, Weinliebhaber und solche, die es werden wollen, sollten sich einen Besuch auf beim Santo Weingut nicht entgehen lassen. Vor der wirklich atemberaubenden Kulisse der Caldera probieren Gäste unterschiedliche Rebsorten und tauchen ein in die wirklich guten Weine Griechenlands. Die Caldera – der mit Meerwasser gefüllte Vulkankrater – ist das spektakuläre Herzstück Santorinis.

Weinberge auf Santorini

Weinvielfalt bei einer Tour im Santorini-Urlaub

Griechenland verbinden viele vor allem mit Retsina, dem bekannten Harzwein, aber: Die Weinvielfalt Griechenlands, welches zur Alten Welt gehört, ist riesig. Allein auf Santorini wachsen 50 unterschiedliche Rebsorten. Wie wär's mit dem Besuch der östlichen Seite Santorinis, mit Kellereien wie Gaia Wines, mitten zwischen Kamari und Monolithos und direkt am Strand gelegen - Wein und azurblaues Meer, die perfekte Kombination!

Weinfässer auf Santorini

Eine Tour durch die Weindörfer der Insel

Lust auf pittoreske, griechische Dörfer - perfekt zum Angeben bei den Daheimgebliebenen? There we go: Die Siedlungen von Episkopi Gonias oder von Vothanas warten geradezu auf Besucherinnen und Besucher. Weinkellereien wie das Weingut Argyros oder Koutsoyannopoulos, das in einer echten Höhle acht Meter unter der Erde gebaut ist, sind in jedem Fall einen Besuch wert. Es soll noch besonderer sein? Hier gibt es auch ein Tunnellabyrinth von bis zu 300m Länge - mit Szenen aus dem Weinbau, wie er früher stattgefunden hat.

Wandern am Krater von Fira nach Oia auf Santorini

Von Fira nach Oia

Der Klassiker auf Santorini: Eine etwa 10 km lange Wanderung entlang des Kraterrands der Caldera, die als eine der schönsten und eindrucksvollsten Strecken der Insel gilt. Sie führt durch die Orte Fira, Firostefani und Imerovigli, bevor der Pfad über offene, teils steilere Passagen weiter nach Oia verläuft. Die Route kombiniert gepflasterte Wege, kleine Dorfstraßen und unbefestigte Pfade und bietet konstant atemberaubende Ausblicke auf die Ägäis, die Vulkanlandschaft und die typischen weiß getünchten Häuser. Für die Tour sollte man – je nach Tempo und Fotopausen – 3 bis 5 Stunden einplanen.

Übrigens lohnt es sich, den Ausgangspunkt der Wanderung länger zu erkunden. Als Hauptstadt bietet Fira einen perfekten Mix aus Kultur und Stimmung. Im Archäologischen Museum und im Museum of Prehistoric Thera lässt sich die Geschichte der Insel entdecken – von antiken Funden bis hin zu beeindruckenden Ausgrabungen. Tagsüber schlendern Sie durch lebendige Gassen, abends verwandelt sich Fira in einen Hotspot für Bars, Restaurants und Nightlife mit Ausblick auf die Caldera.

Imerovigli

Spaziergang durch Imerovigli

Der Ort Imerovigli liegt ziemlich beeindruckend auf einer Klippe mit Blick auf die bekannten Kraterinseln vor Santorini. Wer die Bilder nicht von Instagram oder aus dem Internet kennt, dem stockt vermutlich beim ersten Besuch der Atem: Nicht nur deshalb bietet sich ein Spaziergang zum Beispiel kurz vor Sonnenuntergang an. Enge Gassen, weiß getünchte Häuser, dazu im Kontrast die blauen Dächer. Wenn das nicht das griechische Paradies ist?

Ausgrabungen bei Akrotiri auf Santorini

Akrotiri und der Red Beach: Wandern deluxe

Start der Route ist in der von Vulkanausbrüchen der Bronzezeit verschütteten Stadt Akrotiri – oft auch das „griechische Pompeji“ genannt. Die außergewöhnlich gut erhaltenen Ausgrabungen zeigen, wie der gewaltige Ausbruch des Thera‑Vulkans um etwa 1450 v. Chr. das damalige Leben schlagartig zum Stillstand brachte. Die Wanderung geht weiter über den Roten Strand in Richtung Leuchtturm. Der 1811 an dem südlichsten Kap erbaute Turm bietet eine wunderschöne Aussicht auf das Ägäische Meer.

Bucket-List für den Santorini-Urlaub

1. Must-Do: Am roten Strand ins Wasser gehen
Schwimmen am Red Beach: Besuchen Sie den berühmten Red Beach, um in perfekter Kulisse zu baden – und natürlich das ein oder andere Foto zu machen. Und nicht nur der Strand ist ein toller Eye-Catcher: Das Wasser hier ist klar und erfrischend.

2. Sonnenuntergang in Oia
Glauben Sie uns: Es gibt keinen besseren Ort, um den Sonnenuntergang Santorinis zu erleben, als die Gassen von Oia. Zwischen weißen Fassaden und den ikonischen blauen Kuppeln entsteht eine Atmosphäre, die man so nur hier findet. Wir wollen nicht zu romantisch werden – aber hier herrscht echte Magie. Heißt: Auch das gehört definitiv auf unsere Santorini‑Bucket‑List. Also notieren, mit Discover Airlines hinfliegen und mit den eigenen Augen sehen.

3. Besuch der antiken Stadt Akrotiri
Wir können es nicht oft genug betonen: Griechenland und seine Inseln bedeuten auch viel spannende Historie und tolle Trips in die Vergangenheit. Einen perfekten Einblick in die Geschichte Santorinis bietet ein Besuch der gut erhaltenen prähistorischen Stadt Akrotiri, die oft als das „griechische Pompeji“ bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine faszinierende, durch den Vulkanausbruch des 16. Jahrhunderts v. Chr. konservierte Siedlung, in der mehrstöckige Häuser, enge Gassen und beeindruckende Wandmalereien erhalten geblieben sind. Ein Rundgang durch die überdachte Ausgrabungsstätte fühlt sich an, als würde man in das Alltagsleben einer hochentwickelten minoischen Kultur eintauchen – komplett mit ausgeklügelter Architektur, Vorratsräumen, Werkstätten und Wohnbereichen.

4. Griechisches Essen – Soulfood der Extraklasse
Wer nach Griechenland reist, weiß um die tolle Küche – griechisches Essen ist immer auch Soulfood, egal ob hausgemachte gutbürgerliche Küche, kleine Mezze in den Tavernen am Straßenrand oder Casual Fine Dining in den modernen Restaurants. Dazu gehören auf Santorini natürlich auch weiße Auberginen, cremiger Chlorotyri – der lokale Ziegenkäse – sowie gegrillter Oktopus, der auf keiner Speisekarte fehlen darf.

5. Weinproben für Liebhaber und Neulinge
Weinprobe in einer lokalen Kellerei: Santorini ist berühmt für seine Weine, besonders für den frischen Assyrtiko, der ein wenig an einen kräftigen Riesling erinnert. Besuchen Sie eines der vielen Weingüter, wie Santo Wines oder Venetsanos, hier wird Weingenuss mit Urlaubsfeeling gepaart und man will am liebsten gar nicht mehr heim.

Wetter & beste Reisezeit

Die besten Reisezeiten für einen Santorini-Urlaub sind von April bis Juni und von September bis Oktober. In diesen Monaten ist das Wetter angenehm warm, aber nicht zu heiß, perfekt für alle, die gern draußen sind und die Insel ohne große Menschenmengen erkunden möchten. Instagram-User? Dann sind die Randzeiten der Saison genau richtig, für Fotos ohne Menschenmassen und Besuche von den Highlights der Insel ohne großes Gedränge.

Getting around

In Santorini sind die Fortbewegungsmöglichkeiten vielfältig, aber ein Mietwagen ist ein echtes Must-Have, wenn man den eigenen Santorini-Urlaub spannend gestalten will. Noch mehr Spannung? Wie wäre es mit einem Quad oder Motorrad, um auch das Hinterland der Urlaubsinsel unsicher zu machen? Mit einem eigenen fahrbaren Untersatz erreicht man sowohl abgelegene Strände als auch versteckte Aussichtspunkte. Spoiler: Die Straßen und Gassen auf Santorini sind oft eng, die Straßen nicht immer im besten Zustand und Parkplätze gerade in beliebten Orten wie Oia und Fira vor allem zur Hauptsaison knapp. Wer sich nicht hinter das Steuer setzen möchte, kann auf das gut ausgebaute Busliniennetz zurückgreifen.

Vom Santorini Flughafen gelangt man am besten mit einem vorab gebuchten Transfer, einem Mietwagen oder einem Taxi ins Zentrum – oder eben an den Ort der Wahl. Klingt nach einem stressfreien Start in den Urlaub? Ist es auch. Wer es gemütlicher, aber nicht weniger lokal mag, nimmt eben den Bus.

Seilbahn auf Santorini

Do's and Dont's auf Santorini

✓ Lokale Küche probieren: Lokale Spezialitäten wie frischen Fisch, Fava und Tomatenkeftedes in den traditionellen Tavernen probieren.

✓ Unter die Segler gehen: Nutzen Sie die Möglichkeit, die Küste Santorinis vom Meer aus zu erleben und genießen Sie dabei die malerische Aussicht bei Sonnenuntergang – ein Segeltrip entlang der Küste ist ein Must-Do und bleibt unvergesslich!

✓ Stay hydrated: Ganz wichtig! Wer viel unterwegs ist, sollte auch immer genügend Wasser dabeihaben – vor allem auf Santorini mit vielen, heißen Sonnenstunden

X Sich nicht an Regeln des Landes halten: An religiösen Orten sollte man angemessene Kleidung tragen.

X Nur die Hotspots erkunden: Erkunden Sie auch weniger bekannte Teile der Insel, um überfüllte Orte zu vermeiden. So erleben Sie das authentische Inselleben, erhalten Einblick ins Leben der Einheimischen und machen echte Santorini-Erfahrungen.

X Gruß auslassen: Die Griechen grüßen viel und gern – erwidern sollte Pflicht sein.

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Flüge nach Santorini mit Discover Airlines

Fragen & Antworten zum Urlaub auf Santorini

Die beste Reisezeit für einen Santorini-Urlaub ist von Mitte April bis Anfang Juni sowie von September bis Mitte Oktober. In diesen Monaten erreicht Santorini angenehme 22–28 °C, die Caldera lässt sich ohne Hitzestau erkunden und die Touristenmassen in Oia und Fira halten sich in Grenzen. Im Juli und August klettern die Temperaturen regelmäßig auf 30–35 °C – ideal für reine Strandtage am Perivolos Beach, weniger ideal für die rund 10 km lange Wanderung von Fira nach Oia entlang des Kraterrands.

Santorini liegt in der südlichen Ägäis und ist die südlichste Insel der Kykladen, etwa 200 km südöstlich vom griechischen Festland und rund 120 km nördlich von Kreta. Die Insel erstreckt sich über eine Fläche von etwa 76 km², hat rund 17.400 Einwohner und ist geologisch der Rest eines Vulkans, dessen Krater heute die berühmte, mit Meerwasser gefüllte Caldera bildet.

Der Flughafen für Santorini ist der Flughafen Thira (JTR) im Südosten der Insel. Discover Airlines fliegt Santorini ab Frankfurt (FRA) in einer Flugzeit von rund 3 Stunden an. Vom Flughafen JTR ins Zentrum von Fira sind es nur etwa 6 km – per vorab gebuchtem Transfer, Mietwagen, Taxi oder Linienbus erreichbar.

Zu den sehenswertesten Stränden auf Santorini zählen vier sehr unterschiedliche Klassiker. Der Red Beach im Süden bei Akrotiri ist berühmt für seine rote Lavasteilküste, die sich über rund 200 Meter erstreckt. Der White Beach liegt direkt nebenan, ist ausschließlich per Boot erreichbar und bietet flaches Wasser. Der Perivolos Beach im Süden ist mit seinen Abschnitten Perissa, Perivolo und Agios Georgios der längste Sandstrand der Insel. Der Kamari Beach an der Ostküste punktet mit dunklem Vulkankies und der Kulisse des Berges Mesa Vouno.

Die Caldera von Santorini ist ein mit Meerwasser gefüllter Vulkankrater und das geologische Herzstück der Insel. Sie entstand durch den minoischen Ausbruch des Thera-Vulkans um etwa 1600 v. Chr., einer der größten Eruptionen der Menschheitsgeschichte. Heute ragt die Steilküste rund um die Caldera bis zu 300 Meter über das Meer auf und prägt die typische Postkartenansicht von Fira, Firostefani, Imerovigli und Oia mit ihren weiß getünchten Häusern hoch oben am Kraterrand.

Der Wein von Santorini ist vor allem für die einheimische Rebsorte Assyrtiko bekannt, einen mineralischen Weißwein, der an einen kräftigen Riesling erinnert. Auf Santorini wachsen rund 50 unterschiedliche Rebsorten auf vulkanischen Böden, und die Rebstöcke werden traditionell in der Kouloura-Korberziehung kultiviert – einer in Korbform geflochtenen Bodenkultur, die Schutz vor Wind und Sonne bietet. Bekannte Weingüter wie Santo Wines, Venetsanos, Gaia Wines, Argyros und das unterirdische Koutsoyannopoulos laden zu Tastings ein.

Ja, Santorini lohnt sich auch in der Nebensaison – besonders von November bis März zeigt die Insel ihre ruhigere, authentischere Seite. Die Wassertemperaturen fallen zwar auf rund 16–18 °C und einige Beachclubs schließen, dafür sind Hotelpreise deutlich günstiger. Wanderungen rund um die Caldera sind bei 12–18 °C ideal und Orte wie Pyrgos oder Megalochori wirken fast wie kleine Bergdörfer. Wer Santorini ohne Kreuzfahrt-Tagestouristen erleben will, reist genau in dieser Zeit.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Santorini zählen vor allem vier Highlights: Oia im Norden, weltberühmt für den Sonnenuntergang über der Caldera. Akrotiri, eine im 16. Jahrhundert v. Chr. durch den Vulkanausbruch konservierte minoische Stadt, oft als „griechisches Pompeji“ bezeichnet. Fira, die Hauptstadt, mit dem Archäologischen Museum und dem Museum of Prehistoric Thera. Ein weiterer Höhepunkt einer Santorini-Reise ist der Wanderweg von Fira nach Oia, eine rund 10 km lange Strecke entlang des Kraterrands mit Durchquerung von Firostefani und Imerovigli.

Auf Santorini macht ein Mietwagen absolut Sinn, da viele Aussichtspunkte, Strände wie der Vlychada Beach und Weingüter im Hinterland abseits der Hauptorte liegen. Alternativ verbindet das KTEL-Buslinienetz Fira mit Oia, Akrotiri, Kamari und Perissa zu sehr günstigen Preisen. Vom Flughafen JTR ins Zentrum von Fira (rund 6 km) führen vorab gebuchte Transfers, Taxis und Linienbusse – Parkplätze in Oia und Fira sind zur Hauptsaison im Juli und August allerdings knapp.

Sowohl Santorin als auch Santorini sind korrekt: „Santorin“ ist die im Deutschen gebräuchliche Form, „Santorini“ die international und im Englischen verwendete Variante. Der offizielle griechische Name der Insel lautet jedoch Thira (Θήρα) – nach diesem Namen ist auch der Flughafen JTR (Thira) benannt. Der Name „Santorini“ geht auf die venezianische Herrschaft im 13. Jahrhundert zurück und leitet sich von der Heiligen Irene („Santa Irini“) ab.

Schon gewusst?

Dass die charakteristischen weißen Häuser mit blauen Dächern Santorinis nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch einen praktischen Nutzen haben? Das Weiß reflektiert das Sonnenlicht und hilft, die Innenräume kühl zu halten.

Blaue Dächer und weiße Häuser vor dem Meer von Santorini